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Auszubildende im kaufmännischen Bereich

Im September 2010 haben wir eine Auszubildende zur Industriekauffrau eingestellt.

 

Die ESCD-GmbH bildet Mikrotechnologen aus

Für August 2010 haben wir zwei Auszubildende.

Wir gehen davon aus, dass in naher Zukunft viele Mikrotechnologen gebraucht werden. Und wir möchten unseren Beitrag dazu leisten, dass es genug gut ausgebildete Fachkräfte gibt.

 

Was macht ein Mikrotechnologe?

Er stellt in verfahrenstechnischen Prozessen mikrotechnologische Produkte her, ohne die es Handys, PCs, Computergesteuerte Werkzeugmaschinen oder etwa TV-Geräte nicht gäbe. Er lötet zum Beispiel mikrometerkleine Bauteile auf Leiterplatten. Dafür sind neben einem scharfen Auge und einer sicheren Hand absolute Präzision und Sorgfalt gefragt. Und weil schon das feinste Staubkorn einen Mikrochip zerstören könnte, arbeitet ein Mikrotechnologe unter anderem im sogenannten Reinraum bei staubfreier Luft. Damit allein ist es aber nicht getan. Er muss den gesamten Produktionsablauf bis hin zur Qualitätskontrolle stets im Auge haben.
Mikrotechnologen füllen in ihren Betrieben die Lücke zwischen den Ingenieuren und Techni-kern auf der einen und den angelernten Kräften auf der anderen Seite. Sie haben es nicht zu-letzt deshalb in der Arbeitswelt mit komplexen Aufgabenstellungen zu tun. Bereits als Auszu-bildende sollten sie lernen, diese selbständig und strukturiert zu lösen und sie dann anschlie-ßend transparent für ihre Mitarbeiter darzustellen.

Bei ESCD ist die Grundvoraussetzung für einen Ausbildungsplatz als Mikrotechnologe ein sehr guter Realschulabschluss. Darüber hinaus sollte ein starkes Interesse an den Naturwis-senschaften bestehen. Aber auch gute Englischkenntnisse sind unbedingt von Vorteil, da technische Unterlagen, wie zum Beispiel Montagepläne, oft in englischer Sprache verfasst sind.

Die mikrotechnologischen Produkte, die bei ESCD gefertigt werden, sind vornehmlich für die Industrie gedacht. Wir möchten den angehenden Berufseinsteigern aber eine breit gefächerte Ausbildung ermöglichen und sie optimal auf ihre anspruchsvolle und vielfältige Berufstätig-keit vorbereiten. Darum tauschen wir zum Beispiel unsere Lehrlinge mit der Münchener Firma Mair-Electronics aus.
Wir pflegen zudem eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Mikrotechnologien der Beruflichen Schule in Itzehoe. Dort findet die schulische Ausbildung in vier dreiwöchigen Unterrichtsblöcken statt. Regelmäßig werden von dort aus auch Tagesfachexkursionen zu Betrieben und Forschungsinstituten unternommen. Bei dieser Gelegenheit wurde auch schon die ESCD-GmbH besucht.

Der Beruf des Mikrotechnologen ist noch jung und relativ unbekannt. Er ist innovativ und bietet einen flexiblen und vielfältigen Einsatz mit besten Zukunftsaussichten!

 

 

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